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Pressetext The Instant Voodoo Kit

KURZER PRESSETEXT – ALBUM UND BAND

THE INSTANT VOODOO KIT – „WeBring the Fun …” (2026)

Mit ihrem vierten Album „We Bring the Fun …” verwandeln The Instant Voodoo Kit den Tod in eine Bühne: zwischen Trauerfeier und Tanz, schwarzem Humor und poetischer Abgründigkeit entsteht ein schillernder Zwischenraum, in dem nichts endgültig ist.

Musikalisch trifft Totengräber-Blues auf taumelnden Swing, Yodeling Country auf sphärische Balladen, Tango auf Punk und Funeral March. Die Songs erzählen von Abschied, Verwandlung und den dunklen Seiten menschlicher Sehnsucht – mal grotesk, mal zärtlich, mal bitterkomisch.

Das Album erscheint im Juni 2026 auf dem bandeigenen Label VoodismEnterprise zunächst digital. Vinyl- und CD-Veröffentlichungen sind geplant und folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Aufgenommen mit Matthis Katzmaier in Ulm und Johannes Dorsch in Würzburg, bündelt das Werk die Energie eines vielköpfigen Kollektivs. Live entfaltet sich daraus ein musikalisches Wanderkabinett zwischen Swing, Jazz, Punk und Cabaret.

„We Bring the Fun…” ist ein Totentanz in Episodenform – und eine Einladung:
Wenn schon Ende, dann bitte mit Stil – oder besser mit Band.

LANGER PRESSETEXT – ALBUM UND BAND

THE INSTANT VOODOO KIT – „WeBring the Fun …” (2026)

Im Juni 2026 veröffentlicht The Instant Voodoo Kit das vierte Album „We Bring the Fun …” – ein Werk, das sich anfühlt wie ein Blick hinter einen schweren Vorhang. Dort, wo sonst das Ende steht, beginnt hier etwas Neues.

Das Album kreist um den Tod; jedoch nicht als Abschluss, sondern als Zustand dazwischen. Zwischen Trauerfeier und Tanz, schwarzem Humor und literarischen Schatten entfaltet sich ein Kosmos aus Geschichten von Abschied, Verwandlung und dem, was sich dem Greifbaren entzieht. Figuren tauchen auf, verschwinden wieder, Perspektiven kippen – nichts bleibt eindeutig, alles in Bewegung.

Musikalisch entsteht ein Panorama, das sich konsequent jeder klaren Linie entzieht:
Ein rauer Totengräber-Blues trifft auf taumelnden Swing, Yodeling Country auf fragile, sphärische Balladen. Ein Tango verliert den Halt und kippt in Punk, während sich andernorts ein stoischer Funeral March seinen Weg bahnt.

Auch inhaltlich bewegt sich das Album entlang einer feinen Linie zwischen Groteske und Ernst:
Beerdigungen werden zu rauschenden Festen, das Grab zum Rückzugsort, Wünsche kippen ins Unheil. Figuren scheitern an Liebe, an sich selbst oder an den Konsequenzen ihrer Entscheidungen. Realität und Jenseits beginnen ineinander zu greifen – und selbst der Verfall trägt eine seltsam tröstliche Note.

Das Album erscheint im Juni 2026 auf dem bandeigenen Label Voodism Enterprise zunächst digital. Eine Veröffentlichung auf Vinyl und CD ist fest geplant, wird jedoch zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Aufgenommen mit Matthis Katzmaier in Ulm und Johannes Dorsch in Würzburg, bündelt „We Bring the Fun…” die Vielstimmigkeit eines Kollektivs, das sich seit seiner Gründung 2010 in Würzburg stetig verändert hat. Mastering übernahm Friedrich Betz.

Heute über verschiedene Städte verteilt, kommen bis zu elf Musiker*innen zusammen, um für einen Moment eine gemeinsame Klangwelt zu erschaffen – bevor sie sich wieder zerstreuen.

Live wird diese Idee greifbar:
Ein kaum hörbares Flüstern wächst zu einem pulsierenden Geflecht aus Harfe, Bläsern, Saiten und Rhythmus. Die Band erscheint wie ein musikalisches Wanderkabinett – ein Ensemble, das sich aus den Resten eines geplünderten Instrumentenladens zusammensetzt. Klänge überlagern sich, wachsen, kippen – bis ein Sog entsteht, der sich jeder Ordnung entzieht.

Stilistisch bewegt sich The Instant Voodoo Kit zwischen Swing, Jazz, Punk und Cabaret; doch diese Begriffe bleiben Annäherungen. Die Musik ist eine tanzende Beerdigung, ein flackerndes Varieté, ein Gleichgewicht zwischen Struktur und Kontrollverlust.

Im Zentrum steht das Live-Erlebnis:
Konzerte werden nicht gespielt, sondern entfalten sich. Figuren treten hervor und verschwinden wieder, die Grenze zwischen Bühne und Raum beginnt zu verschwimmen. Man betritt den Abend als Zuschauer – und verlässt ihn als Teil einer Bewegung. Als Teil des Voodismus.

Mit „We Bring the Fun …” setzen The Instant Voodoo Kit diesen Weg konsequent fort:
als Band, die sich jeder eindeutigen Form entzieht – und gerade darin ihre eigene findet.

Oder anders gesagt:
Ein Totentanz in Episodenform.
Mal grotesk, mal poetisch, mal bitterkomisch.

Und immer mit dem Versprechen:
Wenn schon Ende, dann bitte mit Stil – oder besser mit Band.

Live sind The Instant Voodoo Kit mit fünf bis neun Musiker*innen zu erleben.

 

Pressetext – Live 

Live – Zwischen Bühne und Beschwörung

Ein erster Ton, kaum hörbar.
Ein Flüstern zwischen Harfe und Blech.
Dann ein Puls – das Schlagzeug, tief und unruhig. Die Klarinette hebt an, das Blech antwortet, Saxophone greifen ineinander. Klänge überlagern sich, wachsen, kippen – bis etwas entsteht, das sich nicht mehr ordnen lässt.

Die Band wirkt dabei wie ein musikalisches Wanderkabinett, das sich aus den Resten eines geplünderten Instrumentenladens zusammensetzt: Harfe, Geige, Banjo, Gitarre, Bass, Saxophone, Klarinette, Trompete, Posaune und Schlagzeug – alles gleichzeitig möglich, nichts festgelegt. Wenn alles erklingt, entsteht ein Sog, dem man sich schwer entziehen kann.

Stilistisch bewegt sich The Instant Voodoo Kit zwischen Swing, Jazz, Punk und Cabaret. Doch diese Begriffe bleiben Annäherungen. Die Musik ist eine tanzende Beerdigung, ein flackerndes Varieté, ein Gleichgewicht zwischen Struktur und Kontrollverlust.

Im Zentrum steht das Live-Erlebnis.
Konzerte werden hier nicht gespielt, sondern entfalten sich. Figuren treten hervor, um im nächsten Moment wieder zu verschwinden. Der schlaksige Conférencier Elmar van Grünewald führt durch den Abend, irgendwo zwischen Erzählung und Beschwörung. Die Grenze zwischen Bühne und Raum beginnt zu verschwimmen.

Man betritt den Abend als Zuschauer und verlässt ihn als Teil einer Bewegung, dem Voodismus.

Mit ihrem neuen Album „We Bring the Fun …” (2026) setzt The Instant Voodoo Kit diesen Weg fort – als Band, die sich jeder eindeutigen Form entzieht und gerade darin ihre eigene findet.

Live sind The Instant Voodoo Kit mit fünf bis neun Musiker*innen zu erleben.

Discographie:

Yeah! (2010)

Something Good (2012)

Wanna Talk About Voodism – Yeah Baby! (2016)

We Bring the Fun … (2026)

 

8 Responses to About

  1. Lin says:

    Hey, ich bin ein echter Fan von euch und eurer Musik!!
    Bitte kommt nach Nürnberg, aber in keine Disco, ich bin noch minderjährig (15 einhalb) ……. :(( Würde mich super freuen!! 😉 und eine frage: verkauft ihr auch t-shirts von eurer Band? 😀

    • Lin says:

      Okay, freue mich, wenn ihr kommt! werde die termine checken 🙂
      & meine e-mail für die t-shirts: Lin.wongr@yahoo.de , schickt mir doch vllt die angebote ! 🙂 und in euer neues album werd ich bestimmt auch mal reinhören… 😉

      Lg lin

  2. Pingback: URL

  3. svenja says:

    kann man euch denn auch in österreich mal live erleben? – das wäre grandiosl!
    beste grüße,

    svenja

  4. Antje says:

    Freu mich auf STRAMU Streetbeat am 21.10.11 auf dem Boot in Würzburg!

  5. Lisa,Annika und Laura says:

    Hallo is scho a weng länger hea aba bessa späd wie nie. Eua Aufdrid bei rambazamba inderpampa in untermerzbach wa echt dea Hammer, wir sind immernoch total begeistert von euch. Und hoffen Ihr seid uns nich böse des Ihr extra nochmal heim fahren musstet wegen einer CD für uns. Macht weiter Musik, anderes währe schlecht für die Weltbevölkerung. Hoffentlich schaffen`s wir mal wieder zu einem Auftritt von euch.
    Ganz liebe Grüße von Lisa, Aki und Laura aus Rentweinsdorf

  6. Scheuring Michael says:

    Hallo super coooooooooler Auftritt im HDG in Hofheim
    ich wollte mir eine CD von euch kaufen aber leider gab es keine mehr, und deswegen wollte ich frage ob der Johannes oder der Moritz mir eine oder zwei CD´s in der Praxis bei ihrem Vater und Mutter für mich bereitlegen können mfg Michael Scheuring

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